Ausflug zum Schloss Zwingenberg_3ab

Zeitreise in das Spätmittelalter-Die Eichhörnchenklasse und Giraffenklasse besuchen das Schloss Zwingenberg

 

Armbrust geschossen - Als Steinmetz gearbeitet - Sich in eine vergangene Zeit versetzt

Ausflug zum Schloss Zwingenberg 

 

Am  Zwingenberger Schloss gibt es viele Abenteuer und Attraktionen. Man bekommt Führungen die manchmal lustig oder auch mal spannend wirken. Dieses Abenteuer haben die Klassen 3a und 3b erlebt. Wir haben eine 90 minütige  Führung bekommen. Frau Rieger hat mit uns eine Zeitreise ins Spätmittelalter gemacht. Sie hat mit uns tolle Spiele gespielt. Jedes Kind durfte sich in eine Rolle  versetzen. Wir waren sogar in einem Geheimgang. Wir durften auch wie auf einem Ball tanzen.

Es war ein ganz toller Tag!

Grüße  Pia  3b ©

 

Mit dem Burgfräulein auf Entdeckertour durch die Burg Zwingenberg

 

Wir, die 3a, sind am 16. Oktober 2018 mit dem Bus zur Burg Zwingenberg gefahren. Als wir dort ankamen, mussten wir erst einen steilen Weg nach oben laufen. Oben angekommen durften wir zunächst verschnaufen und uns stärken. Die Jungs haben einen Geheimgang durch die Burgmauer gefunden. Als wir dann in die Burg durften, mussten wir unsere Rucksäcke in eine kleine Holzhütte bringen. Ein Burgfräulein war unsere Führerin. Von ihr erfuhren wir, dass in dieser Burg noch eine Familie wohnt: die Familie des Prinzen Ludwig von Baden. Das Fräulein hat uns auch die Sonnenuhr gezeigt und uns erklärt, dass es ein großes und ein kleines Burgtor gibt. Gäbe es nur ein großes Tor, so könnten die Feinde alle auf einmal unkontrolliert in die Burg eindringen. Gemeinsam mit ihr haben wir auch nach in den Stein gemeißelten Zeichen gesucht. Diese Zeichen waren dazu da, dass man erkennt, wer diesen Teil der Burg gebaut hat. Zwei SchülerInnen durften sogar selbst ein eigenes Zeichen in einen Stein schlagen. Danach haben wir erfahren, wie die Leute früher Feuer gelöscht haben und wir konnten selbst ein „unechtes“ Feuer löschen. Das Burgfräulein zeigte uns auch die Burgküche. Dort durften Ylva und Frau Beyersdorf sogar selbst Apfelchips herstellen. Da diese jedoch zu lange hätten trocknen müssen, durften alle von den schon fertigen Apfelchips probieren. Mmmmm, war das lecker! Als nächstes stand die Besichtigung der Kapelle an. Dort waren zwar goldene Stühle, doch das Burgfräulein erklärte uns, dass das kein echtes Gold ist. Danach haben wir auch noch den größten Turm der Burg kennengelernt. Er heißt Bergfried. Nach einem kleinen Spaziergang durch den Zwinger mussten wir leider schon wieder gehen. Alle fanden: Das war ein aufregender Tag!

Ylva 3a ©

 

 

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